Jürgen Ahrens

Jürgen Ahrens

Jürgen Ahrens

Der gebürtige Bremer – Jahrgang 1949 – begann seine Karriere im Alter von zwölf Jahren mit einer ausgemusterten Schreibmaschine aus der väterlichen Großhandelsfirma. Mit dem Spaß am Tippen wuchs auch seine Lust am Schreiben, und er versuchte sich an fast jedem Genre von der Kurzgeschichte bis zum Hörspiel. Später lieferte er Kolumnen und Storys für Zeitschriften und war jahrelang Songwriter einer Band.

Nach einigen Irrungen und Wirrungen an diversen Hochschulen, wo er unter anderem Germanistik, Musikwissenschaft und Fotodesign studierte, landete Jürgen Ahrens als Texter in einer Werbeagentur und verdient seitdem seinen Lebensunterhalt mit dem einstigen Hobby. Acht Jahre lang saß er an den Schreibtischen verschiedener Agenturen in Düsseldorf und München (darunter Gramm & Grey, DDB und Heye), wo er Kampagnen für Marken wie Pelikan, Gutfried, McDonalds, Microsoft und Fürstenberg Pilsener schmiedete.

1985 machte er sich in München als Texter selbstständig und arbeitet seitdem frei im Auftrag von Werbeagenturen und großen Unternehmen, allen voran BMW. Daneben ist er als Textautor und Fotograf weiterhin journalistisch tätig – unter anderem für die Süddeutsche Zeitung sowie für
verschiedene Unternehmenspublikationen wie das BMW Magazin. In den letzten
Jahren hat er außerdem mehrere Autobücher verfasst und publiziert.

2007 besann sich Jürgen Ahrens schließlich auf seine Anfänge und legte (zunächst im Eigenverlag) mit dem Psychothriller „Schattenzone“ seinen ersten Roman vor, der im Juni 2011 als Hörbuch im Essener Action Verlag erschienen ist.

Der zweite Roman ist bereits im April 2010 als Hörbuch erschienen, ebenfalls im Action-Verlag: „Mitosis“ – die dramatische Story um eine biochemische Zufallsentdeckung, die das Ende der Menschheit bedeuten könnte und damit brandaktuelle Fragen aufwirft: Wie weit dürfen Forscher gehen? Wo liegen die Grenzen der Medizin, und welche müssen wir selber ziehen? Ein minuziös recherchierter, spannender Wissenschaftsthriller, der mit beklemmender Eindringlichkeit aufzeigt, was uns schon in wenigen Jahren tatsächlich bevorstehen könnte.

Anfang September 2013 ist im Münchner Heyne Verlag Jürgen Ahrens’ neuestes Buch erschienen: “Wie deutsch ist das denn” – das ultimative Lexikon der Deutschland-Irrtümer. In 40 abgeschlossenen Kapiteln werden hier reihenweise Märchen, Mythen und Klischees über das “typisch Deutsche” hinterfragt und lustvoll zerlegt.

Wie deutsch ist das denn?

Inzwischen sind zwei weitere Romane in Arbeit: ein Thriller, bei dem ein unheimlicher Unbekannter mit Blutfetisch im Mittelpunkt steht, sowie ein turbulentes, halbautobiografisches Zeitporträt der späten 60er Jahre: “Summer of 69”. Spannung und Unterhaltung sind garantiert!

Interview zu "Wie deutsch ist das denn?!" im Bayerischen Fernsehen

Leseprobe: Auszug aus „Mitosis“

Mitosis – die Story

Rezension "Schattenzone"

Leseprobe: Auszug aus „Schattenzone“

Leseprobe: „Da ist aber noch was“

Leseprobe: „Der Riss“

Leseprobe "Standortbestimmung" (Gedicht)

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